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66 Tipps zum Danke sagen

Ehrenamtliche engagieren sich freiwillig und unentgeltlich. Trotzdem sollten sich die zuständigen Pfarrer, Ehrenamtskoordinatoren oder Leiter von Einrichtungen regelmäßig bei ihren Ehrenamtlichen bedanken – denn selbstverständlich ist dieses Engagement nicht. Wir haben 66 Tipps zusammengestellt, wie Sie (auf ungewöhnliche Weise) Danke sagen können.

Bedanken Sie sich bei anderen Ehrenamtlichen!

Ehrenamt lebt von Anerkennung und Wertschätzung. Geld spielt -- zumindest im kirchlich-diakonischen Bereich -- kaum eine Rolle. Wichtiger ist vielen freiwillig Engagierten eine Würdigung ihrer Arbeit, ein Lob, ein "Danke". Davon hängt auch die Motviation ab, die Bereitschaft weitere Aufgaben zu übernehmen und die Zufriedenheit. Doch wie kann man diese Wertschätzung gegenüber Engagierten über Jahre hinweg pflegen und immer wieder neu beleben? Wir haben 66 Tipps zusammengestellt, wie Sie sich (als Gemeindeleitung) bei Ihren Ehrenamtlichen bedanken können. Es muss ja nicht immer ein Geschenk sein. Manchmal reicht eine "Danke"-SMS, frischer Kaffee im Aufenthaltsraum oder eine lobende Erwähnung vor der Gemeinde oder beim Arbeitgeber. Lassen Sie sich von unseren Tipps überraschen und würdigen Sie das Engagement Ihrer Ehrenamtlichen. Das stärkt das Vertrauen und die Empathie gegenüber allen anderen Mitarbeitern.

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Es sollte größtenteil längst so selbst-verständlich sein, was sich in da in den 66Punkten wieder findet. Mir liegt ein Arbeitspapier aus den 1980er Jahren vor, das für eine Arbeitskonferenz auf Kreisebene vorbereitet war... Wie sagt der Volksmund doch so weise: AUSSER SPESEN NIX GEWESEN. -- Nun bin ich selbst ein ehrenamtlich tätiger Mensch in einer Kirchengemeinde und ich kann nur das GRUSELN bekommen, was ich in den ersten zwei Jahren erleben musste. - Bis hin zur Spitze der LK absolute Ignoranz und das ist nicht mehr nur peinlich - das ärgert mich sehr - auch weil es KIRCHE RUNDHERUM VERRÄT! Inzwischen erwarte ich nicht mal mehr ein kleine Veränderung. Also gebe ich meine Reserve an Zeit in ein profanes Projekt und siehe da, so viel Aufmerksamkeit selbst auf Bundesebene hätte ich nicht einmal erwarten wollen. Guten Start im Jahr 2015 C.P.

Christel Prüßner am 02.01.15, 14:49 Uhr

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